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Mision Catolica

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https://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/die-eine-die-heilige-iv/ 

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29. Februar 2020
Die christliche Botschaft des Karnevals: Padre Salvador Terrazas. | Foto: Wala

Die christliche Botschaft des Karnevals: Padre Salvador Terrazas. | Foto: Wala

Geweiht 1718: Die Basilika St. Clemens war der erste Kirchbau nach der Reformation in Hannover. | Foto: Wala

Geweiht 1718: Die Basilika St. Clemens war der erste Kirchbau nach der Reformation in Hannover. | Foto: Wala

Die Basilika St. Clemens in Hannover: Jeden Sonntag wird hier fünfmal die heilige Messe gefeiert: als Hochamt für die Gemeinde. Als Spätmesse für Kirchenferne. Im außerordentlichen Ritus. Auf spanisch. Und mit und für Studierende. Versöhnte Verschiedenheit. Teil 4: Glaubensfreude

Es wird bunt in St. Clemens. Eine Clownin zieht in die ehrwürdige Basilika ein. Sie trägt ein schlichtes Holzkreuz, das mit Luftschlangen und Ballons geschmückt ist. 17.30 Uhr – die Zeit für den Gottesdienst der spanischsprachigen Gemeinde.
Die Orgel bleibt stumm. Stattdessen: Gitarrenklänge und fröhliche Musik. Es ist schließlich Karneval, sagt Padre Salvador Terrazas, der Seelsorger der misión española. Viele Familien sind gekommen, mit einer großen Anzahl von Kindern. Sie machen große Augen bei der Clownin mit dem bunten Kreuz.

Terrazas hat es am Vorabend gebaut, kurz vor dem Gottesdienst in der Sakristei geschmückt. Der Karneval ist in der Heimat von Terrazas, in Bolivien, ein religiöses Fest, häufig verbunden mit der Verehrung der Jungfrau Maria  – trotz oder gerade wegen der bunten  Kostüme, der vielen Tänze und manchen Schabernack, der getrieben wird. Auch das gehört dazu.

In der Predigt erzählt Terrazas, was es mit diesem Kreuz auf sich hat. Es ist eine Tradition seines kleinen Heimatdorfes Villa Serrano. Auf dem Kreuz wird der Name eines Verstorbenen notiert, in  einer fröhlichen Prozession wird es zu seinem Haus getragen und dort gefeiert – mit Musik, Essen und ausgeblasenen, mit Wasser und Farbe gefüllten Eiern. Man kann sich denken, wofür ... Der Tod gehört zum Leben und das Leben wird gefeiert. Am Ende der Predigt greift Terrazas zur Gitarre und singt ein Karnevalslied. Beifall brandet auf. 

„Es ist so schön, dass wir in dieser Kirche als Gemeinde zusammenkommen können“, sagt Maribel Weiler. Gebürtig in Spanien ist die 54-Jährige mit einem Deutschen verheiratet: „Es ist wie ein Familientreffen, immer mit vielen Kindern.“ Die Fröhlichkeit im Gottesdienst sei ansteckend – nicht nur, wenn es um den Karneval geht.

In der spanischsprachigen Gemeinde treffen sich viele Nationen: „Wir haben eine gemeinsame Sprache, aber viele Kulturen“, sagt Liz Sheyla Mosquera-Grote. Das zeige sich auch immer wieder in den Gottesdiensten: „Wir feiern mit viel Folklore und können über unsere Länder erzählen“, betont die 51-jährige Kolumbianerin. Wie die Geschichte über den Karnevalsbrauch in einem kleinen bolivianischen Dorf. Diese unterschiedlichen Traditionen spiegeln sich auch im Glaubensleben der spanischsprachigen Gemeinde wider: „Glauben feiern – mit Musik, Singen, Tanzen. So machen wir das.“

Teil III: Frömmigkeit

Teil II: Verantwortung

Teil I: Gemeinschaft

Von: Rüdiger Wala

https://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/die-eine-die-heilige-iv/

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29. Februar 2020
Die christliche Botschaft des Karnevals: Padre Salvador Terrazas. | Foto: Wala

Die christliche Botschaft des Karnevals: Padre Salvador Terrazas. | Foto: Wala

Geweiht 1718: Die Basilika St. Clemens war der erste Kirchbau nach der Reformation in Hannover. | Foto: Wala

Geweiht 1718: Die Basilika St. Clemens war der erste Kirchbau nach der Reformation in Hannover. | Foto: Wala

Die Basilika St. Clemens in Hannover: Jeden Sonntag wird hier fünfmal die heilige Messe gefeiert: als Hochamt für die Gemeinde. Als Spätmesse für Kirchenferne. Im außerordentlichen Ritus. Auf spanisch. Und mit und für Studierende. Versöhnte Verschiedenheit. Teil 4: Glaubensfreude

Es wird bunt in St. Clemens. Eine Clownin zieht in die ehrwürdige Basilika ein. Sie trägt ein schlichtes Holzkreuz, das mit Luftschlangen und Ballons geschmückt ist. 17.30 Uhr – die Zeit für den Gottesdienst der spanischsprachigen Gemeinde.
Die Orgel bleibt stumm. Stattdessen: Gitarrenklänge und fröhliche Musik. Es ist schließlich Karneval, sagt Padre Salvador Terrazas, der Seelsorger der misión española. Viele Familien sind gekommen, mit einer großen Anzahl von Kindern. Sie machen große Augen bei der Clownin mit dem bunten Kreuz.

Terrazas hat es am Vorabend gebaut, kurz vor dem Gottesdienst in der Sakristei geschmückt. Der Karneval ist in der Heimat von Terrazas, in Bolivien, ein religiöses Fest, häufig verbunden mit der Verehrung der Jungfrau Maria  – trotz oder gerade wegen der bunten  Kostüme, der vielen Tänze und manchen Schabernack, der getrieben wird. Auch das gehört dazu.

In der Predigt erzählt Terrazas, was es mit diesem Kreuz auf sich hat. Es ist eine Tradition seines kleinen Heimatdorfes Villa Serrano. Auf dem Kreuz wird der Name eines Verstorbenen notiert, in  einer fröhlichen Prozession wird es zu seinem Haus getragen und dort gefeiert – mit Musik, Essen und ausgeblasenen, mit Wasser und Farbe gefüllten Eiern. Man kann sich denken, wofür ... Der Tod gehört zum Leben und das Leben wird gefeiert. Am Ende der Predigt greift Terrazas zur Gitarre und singt ein Karnevalslied. Beifall brandet auf. 

„Es ist so schön, dass wir in dieser Kirche als Gemeinde zusammenkommen können“, sagt Maribel Weiler. Gebürtig in Spanien ist die 54-Jährige mit einem Deutschen verheiratet: „Es ist wie ein Familientreffen, immer mit vielen Kindern.“ Die Fröhlichkeit im Gottesdienst sei ansteckend – nicht nur, wenn es um den Karneval geht.

In der spanischsprachigen Gemeinde treffen sich viele Nationen: „Wir haben eine gemeinsame Sprache, aber viele Kulturen“, sagt Liz Sheyla Mosquera-Grote. Das zeige sich auch immer wieder in den Gottesdiensten: „Wir feiern mit viel Folklore und können über unsere Länder erzählen“, betont die 51-jährige Kolumbianerin. Wie die Geschichte über den Karnevalsbrauch in einem kleinen bolivianischen Dorf. Diese unterschiedlichen Traditionen spiegeln sich auch im Glaubensleben der spanischsprachigen Gemeinde wider: „Glauben feiern – mit Musik, Singen, Tanzen. So machen wir das.“

Teil III: Frömmigkeit

Teil II: Verantwortung

Teil I: Gemeinschaft

Von: Rüdiger Wala

Circular

Marzo 14, 2020

 

 

Fiesta de adviento

Noviembre 27, 2019

Estimados amigos,

El tiempo es cambiante y con la brisa del frío llega el tiempo del adviento, como camino para abrir la puerta de la Navidad, y nosotros en este camino les invitamos a participar en la acción solidaria con la fiesta de adviento, que este año nos uniremos en esta acción para la celebración de los 60 años - Jubileo de la misión en la diócesis de Hildesheim

 Bienvenidos a este encuentro y les agradecemos a las personas que se unen con donaciones en las tradiciones culinarias de nuestra tierra. juntos vamos en el camino de preparación para este bendecido tiempo que nos espera.

 

por favor ayúdennos a difundir esta invitación por los medios que les sean posibles.

 

Gracias

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Acerca de Nosotros


Hace muchos años se embarcaron los primeros misioneros para llevar la palabra de Dios por todo el mundo... y lo lograron! Ahora la misión de vivir y extender el evangelio es la misión de todos los cristianos, en cada casa, región y en cada continente. Viviendo este llamado, nos encontramos comprometidos con la fe y la vida de nuestros hermanos y hermanas provenientes de los 21 países de habla hispana que viven en esta Iglesia que nos acoge.

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Únete en la oración

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Mar 25, 2020

Circular

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Haciendo el bien, sigue caminando

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FELIZ PASCUA DE RESURRECCIÓN

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